Poker ist ein Kartenspiel, das für jeden Western-Begeisterten ein Begriff ist. Es ist auch ein Glücksspiel, das in Casinos gespielt wird. Doch egal, wo es gespielt wird, es ist immer eine Menge Geld mit im Spiel und es gibt immer Sieger und Verlierer. Gespielt wird es mit einem 52-Blatt-Kartenspiel, ganz nach amerikanischem Muster, das erst seinen Durchbruch fand, als Poker über die gesamten Vereinigten Staaten von Amerika bekannt und gespielt wurde. Jeder Spieler bekommt fünf Karten, das sogenannte Pokerblatt, auch Hand genannt. Und wie beim deutschen Skat wird gereizt und geblufft. Auch das Ziel ist identisch � man will mit dem niedrigsten Wert das Spiel gewinnen.
Kleiner Ausflug in die Geschichte
Wie das Pokerspiel entstand, darüber wird immer noch gestritten. Nicht richtig ist sicherlich, wenn es mit dem As Nas, einem persischen Kartenspiel, in Verbindung gebracht wird. Vieles deutet darauf hin, dass das Pokerspiel seinen Ursprung im französischen Poquet sieht, dass in der englischen Sprache "poke" ausgesprochen wird. So zwischen 1830 und 1840 wird Poker auch zum ersten Mal dokumentiert. Ende 1920 ist das Pokerspiel nachweislich in New Orleans angekommen und hatte danach seine große Zeit auf den Mississippi-Dampfschiffen. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts eroberte es den amerikanischen Westen. Heute ist es auch in den anderen Teilen der Welt angekommen. Die Begriffe dieses Glücksspiels, die ihre Wurzeln in den Vereinigten Staaten von Amerika haben, sind in englischer Sprache. Auch haben die einzelnen Spielvarianten unterschiedliche Begriffe. Man muss sich schon mit der Spielvariante beschäftigen, um korrekt verstanden zu werden und auch die Mitspieler zu verstehen. Heute wird Poker einheitlich mit 52 Karten gespielt. Wir haben f�r Sie den grossen Online Casinos Test im Internet gestartet.
Man unterscheidet beim Poker grob drei verschiedene Kategorien. Die jüngste und beliebteste Art ist Hold'em. Diese Art ist die beliebteste, weil sie auch am einfachsten zu spielen ist und auch für blutige Anfänger und Neulinge leicht erlernbar ist. Texas Hold'em und Omaha Hold'em gehören zu dieser Kategorie. Diese Variante wird auch Spit Poker genannt. An zweiter Stelle kommt Stud Poker, deren bekanntestes Mitglied Five Card Stud ist. Namentlich erwähnt wurde Stud Poker zum ersten Mal während des Sezessionskrieges. Die letzte Kategorie ist dem Draw Poker gewidmet. Five Card Draw ist hier am bekanntesten, weil sich in den vielen Western diese Version gespielt wurde. Vom Alter her ist Draw Poker etwa so alt wie Stud Poker. Auch Draw Poker wurde während des Bürgerkrieges 1861-1865 gerne von den Soldaten gespielt. Die Einsätze bei allen Poker-Kategorien werden mittels Geld, Chips oder andere Spielmarken getätigt.
Poker wird salonfähig
Als Glücksspiel hatte Poker sehr lange mit einem schlechten Ruf zu kämpfen und wurde gerne Berufsspielern, Betrug und Gewalt in Verbindung gebracht. In den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts, also bei Beginn der World Series of Poker, erlebte das Pokerspiel einen richtigen Boom. Hier zeigte sich Poker von seiner schönen Seite, einem fairen und freundschaftlichen Spiel, das durch gute Strategie gewonnen werden kann. Viel größer wurde die Beliebtheit mit der Einführung des Online-Pokers. Auch das Fernsehen und die Computer-Spielindustrie haben sich diesen neuen Beliebtheitsgrad zunutze gemacht. Die Zahl der Poker-Turniere hat sich vervielfacht. Auch Pokertische werden gut verkauft ebenso wie die Poker-Sets, die alles für den Anfänger beinhalten und so den Einstieg leichter machen. Poker hat die Welt erobert und sich salonfähig gemacht.
Sie können aber auch mit Forex Trading im Internet Geld verdienen. Holen Sie sich Ihren Casino Bonus im Internet, oder erlernen Sie das Pokerspiel und seine verschiedenen Strategien. Gerade wenn man Poker online spielt, sollte man viele Tipps der Profis beachten. Eine weitere Möglichkeit ist es online zu Wetten. Hier sind besonders die Live Wetten und das Fussballwetten sehr gefragt. Informationen zu Fussballspielen finden Sie im grossen Fussball Forum. Setzen Sie aber bei Sportwetten immer nur so viel ein wie Sie sich leisten können! Oder gehen Sie mit Surebets auf Nummer Sicher und wetten Sie ohne Risiko. Hier kann man sich z.B. in einem Wettforum informieren. Bei allen diesen Angeboten sollten Sie sich vorher genauestens informieren und erst ein mal alles testen, wie zum Beispiel durch einen Casino Bonus, bevor Sie richtig loslegen. Auch beim Poker sollten Sie erst einige Erfahrung sammeln und Bonusangebote zum Online Poker Spielen nutzen. Holen Sie sich unbedingt den angebotenen Casino Bonus um erfolgreich zu starten.
Auch Poker hat zwei Seiten
Damit ist man bei der Psychologie angelangt. Das Wichtigste, was ein guter Spieler können muss, ist gut zu beobachten � und zwar seine Mitspieler. Nicht jeder hat das sogenannte Pokerface. Mit jedem Spiel lernt man, die Körperhaltung, den Gesichtsausdruck und auch die Bewegung der Augen der anderen Spieler besser zu deuten. Man merkt, wenn sie nervös sind und versucht in deren Gesicht zu erforschen, ob sie gute Karten haben oder ob die nervös mit den Chips spielenden Hände versuchen, die anderen Mitspieler zu irritieren. Viele professionelle Spieler tragen während des Spiels Brillen mit verdunkelten Gläsern, damit durch den Augenausdruck die eigenen Karten oder Werte nicht preisgegeben werden.
Doch wie alle Glücksspiele die in Verbindung mit Geld stehen, kann Poker süchtig machen. Dadurch, dass in den Medien die Spiele so leicht aussehen, träumt so mancher Anfänger vom großen Gewinn. Unterstützt wird dieser Traum von den Online Casinos, die den User zum "Eintreten und Spielen" animieren. Es wird nicht jeder vom Poker abhängig, aber die, die es werden, rennen lebenslang dem großen Gewinn hinterher. Selbst wenn man mit kleinen Beträgen spielt, kann die Endsumme enorm sein. Kleinvieh macht eben auch Mist, wie es so schön heißt. Schon so mancher verlor bei einem Pokerspiel sein Hab und Gut.
Noch etwas über Poker
Poker hat seine eigene Sprache. Da dieses Spiel in den Vereinigten Staaten von Amerika seinen Ursprung hat, ist die Sprache am Pokertisch Englisch. Doch Poker hat, wie schon erwähnt, auch seine eigene Sprachdeutung. Da wäre zum Beispiel "Add-on". Das bedeutet, dass bei einem Cash Game ein Spieler zusätzliche Chips kauft; bei einem Turnier ist das der Termin, wann sich alle Spieler mit neuen Chips versorgen können. Oder "Back Beat". Hier verliert der Spieler mit den besseren Karten und dem höheren Einsatz. Das sind nur zwei Beispiele der "Pokersprache" von vielen, die durch das gesamte Alphabet durchgehen, und die jeder Mitspieler kennen muss.